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Steelers unterliegen den Wölfen zum Turnierabschluss

Steelers unterliegen den Wölfen zum Turnierabschluss

Im Abschlussspiel des Turniers in Freiburg trafen die Steelers auf den Gastgeber, die Wölfe. Nach der Auftaktniederlage gegen Basel und dem Sieg nach Penaltyschießen gestern gegen Rosenheim, ging es für die Steelers um Platz 2, da Basel im Mittagsspiel gegen Rosenheim gewann. Dies musste man ohne Max Prommersberger, Ryon Moser und Ryan Gropp angehen. Im Tor spielte Olafr Schmidt.

Das Tempo der Begegnung war vom Start an hoch und beide Teams kamen zu Abschlüssen. In der dritten Minute führte einer dieser zum 1:0 für Freiburg. Einen Schuss von Sami Ventelä konnte Simon Danner im Slot unhaltbar zur frühen Führung abfälschen. In der fünften Minute erhielt Dennis Dietmann die erste Strafe des Spiels, die den Breisgauern jedoch nichts einbrachte. Dies änderte sich aber nur wenige Sekunden später. Ludwig Nirschl scheiterte noch Olafr Schmidt, doch in der Mitte stand Chris Billich goldrichtig und traf zum 2:0. Die Wölfe übernahmen die Kontrolle über die Partie und wollten den dritten Treffer, der nicht gelang. Gegen Ende des ersten Abschnitts konnte beide Teams nochmals mit einem Mann mehr agieren, doch weitere Tore gab es für die 1.284 Zuschauer nach 20 Minuten nicht zu sehen.

Die Schwaben kamen viel besser aus der Pause und bekamen in der 23. Minute ein Powerplay zugesprochen. Die Scheibe lief gut, jedoch konnte man die Angriffe nicht konsequent zuende spielen, so dass es beim 2-Tore-Rückstand blieb. Dass es nicht einer mehr wurde war Olafr Schmidt zu verdanken, der in der 25. Minute einen Versuch der Wölfe sensationell entschärfen konnte. Keine Minute später war der Schlussmann der Steelers aber machtlos. Ludwig Nirschl zog ab und Valentino Klos staubte zum 3:0 für Freiburg ab. In der 32. Minute kam es noch deftiger. Bei eigener Überzahl lief man in einen Konter der Wölfe und Simon Danner markierte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 4:0 für sein Team. Zwei Minuten später fing Nick Master einen Aufbaupass der Bietigheimer ab und ließ Olafr Schmidt keine Chance – 5:0 für Freiburg und zeitgleich der Zwischenstand nach dem zweiten Abschnitt.

Erste Akzente im Schlussrittel setzte Dominik Lascheit, der aber am Schlussmann der Wölfe scheiterte. Beide Teams merkte man mit abnehmender Spielzeit auch die abnehmende Kraft an – klare Aktionen wurden immer weniger. Im Powerplay kamen die Breisgauer in der 55. Minute durch Dante Hahn zum 6:0. 66 Sekunden vor dem Ende galng Dominik Lascheit der Treffer zum 1:6 aus Sicht der Steelers. Er fälschte in Überzahl einen Schuss von Alex Preibsich ab.

Die Steelers schlossen das Turnier als Vierter ab. Danke an alle Fans, die den Weg mit nach Freiburg gefahren sind. Wir sehen uns morgen um 19:30 Uhr im Festzelt auf dem Pferdemarkt.