In der kommenden Spielzeit werden Kapitän Niki Goc, der Verteidiger Benjamin Hüfner, Torhüter Jimmy Hertel und Stürmer Robin Just, nicht mehr im Trikot der Steelers auflaufen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Vier für ihren Einsatz von ganzem Herzen bedanken. Ihre Namen werden für immer mit dem sportlichen Aufstieg der Steelers verbunden sein und in die Geschichte des Bietigheimer Eishockey eingehen.

Drei Jahre trug Niki Goc das „C“ auf der Brust der Steelers und ging immer voran. In seinen 133 Spielen schoss er ein Tor und legte 33 Treffer mit auf. Unzählig sind seine gewonnenen Zweikämpfe und geblockten Schüsse. Lieber Niki, wir möchten uns für alles bedanken, was du für die Steelers getan hast und wünschen dir für deine Zukunft nur das Beste!

Niki Goc: „Ich möchte mich bei den Fans für ihre Unterstützung in den letzten Jahren bedanken. Vor allem in diesem schwierigen Jahr war es großartig jeden Tag auf das Eis zu gehen und die Banner in der Arena zu sehen. Ich bin mit dem Ziel die Meisterschaft zu gewinnen nach Bietigheim gekommen und bin sehr glücklich darüber, dass wir es in diesem wichtigen Jahr geschafft haben. Mich freut es für die Fans, dass sie nächste Saison viele spannende Spiele in der DEL verfolgen dürfen. Das habt ihr euch verdient!“

Robin Just kehrte im Februar dieses Jahrs nach Bietigheim zurück und knüpfte direkt an seine vorherigen Erfolge im Ellental an. Der Stürmer kniete sich von Tag 1 voll rein und gab in jedem Training und jedem Spiel 100% für „seine“ Steelers. Mit seiner dritten Meisterschaft in Bietigheim krönte er seine Zeit im Ellental. DANKE für 280 Spiele in Bietigheim mit 90 Toren, 158 Vorlagen und drei Meisterschaften!

Robin Just: „Liebe Fans, es war eine schöne Zeit und wir haben es wieder geschafft! Als ich im Februar zurückgekommen bin, wusste ich, dass dieses Team das Zeug dazu hat was Großes zu erreichen. Ich bin froh, dass wir den Traum haben wahr werden lassen können. Leider trennen sich unsere Wege nun. Ich wünsche dem Team für nächstes Jahr alles Gute und viel Erfolg in der DEL. Ihr habt eine Truppe voller toller Charaktere. Vielleicht sieht man sich ja wieder – macht´s gut, euer Justi.“

Ebenfalls drei Meisterschaften im Trikot der Steelers feierte Verteidiger Benjamin Hüfner. Der sympathische Berliner trug in fünf Spielzeiten das Jersey mit der Nummer 9. In seinen 251 Spielen schoss er zehn Tore und legte 81 Treffer vor. Seinen nimmermüden Einsatz krönte auch er mit dem größtmöglichen Triumph – der Meisterschaft. Lieber Benni – einfach nur DANKE!

Benjamin Hüfner: „Ich möchte mich bei allen Fans, Spielern, Sponsoren und Mitarbeitern des Clubs für eine schöne und vor allem erfolgreiche Zeit bedanken. Neben den drei Meistertiteln und dem damit letztlich verbundenen Aufstieg in die DEL, ist Bietigheim für mich auch eine zweite Heimat geworden. Ich habe hier tolle Menschen kennenlernen dürfen, die mich mit Sicherheit auch weiterhin in meinem Leben begleiten werden. Aus diesem Grund werde ich die Zeit in Bietigheim und mit den Steelers auch nie vergessen. Die Entscheidung diesen neuen Weg zu gehen, ist mir nicht leichtgefallen und hatte neben sportlichen, hauptsächlich privaten Gründe für mich und meine Familie. Ich wünsche den Bietigheim Steelers und vor allen Dingen den Jungs eine erfolgreiche Saison in der DEL und bin stolz, Teil des Teams gewesen zu sein.“

Torhüter Jimmy Hertel kam vor der Saison aus Frankfurt ins Ellental und war der sehr sichere Rückhalt zwischen den Pfosten. Im Trio mit Cody und Leon führte er seine Jungs in die Playoffs und brachte im Viertelfinale die Hessen mit seinen überragenden Leistungen zur Verzweiflung. Leider verletzte er sich und konnte nicht mehr weiterspielen. Dennoch ist sein Anteil an der Meisterschaft nicht hoch genug anzuerkennen. 26 Spiele absolvierte er für die Schwaben und krönte seine Zeit mit der Meisterschaft und zwei überragenden Auftritten am Mikrofon bei Sprade.TV. Lieber Jimmy, wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.

Jimmy Hertel: „Es war eine sehr tolle Zeit hier in Bietigheim. Auch wenn ich unsere Fans leider nie in der Arena erleben durfte, war die Verabschiedung nach Kassel der Wahnsinn und auch die Unterstützung während der Saison und in den Playoffs war immer zu spüren. Ich wünsche den Jungs in der DEL viel Erfolg.“

Geschäftsführer Volker Schoch: „Danke an alle Vier – jeder von ihnen war ein wichtiger Teil der Meistermannschaft und dem damit verbundenen sportlichen Aufstieg. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen und wir verabschieden nicht nur vier Spieler, sondern auch vier tolle Menschen. Ich wünsche ihnen für ihre nächsten Schritte alles Gute und sage von Herzen: DANKE!“

Wir sagen nicht Tschüss, sondern auf Wiedersehen!