Liebe Fans, Partner und Unterstützer. Der Corona-Virus hält die Welt im Moment im Atem und oberste Priorität ist, diesen in den Griff zu bekommen. „Business as usual“ ist momentan schwer möglich, nichts desto trotz versuchen wir alle Themen rund um die Steelers zu bearbeiten. Dies beinhaltet Gespräche mit Spielern, Trainern, Partnern und Unterstützern.

Nach der für uns sportlich gesehen enttäuschend verlaufenden Saison wird es für die kommende Veränderungen geben. So wird uns Torhüter Stephone Williams verlassen. Wir möchten uns bei „Willie“ für seinen Einsatz im Trikot der Steelers recht herzlich bedanken und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles erdenklich Gute!

In der neuen Saison weiter für Bietigheim aufs Eis gehen werden die Verteidiger Tim Schüle, Max Prommersberger, Fabian Ribnitzky sowie die Stürmer Alexander Preibisch, Norman Hauner, René Schoofs, Benjamin Zientek und Brett Breitkreuz. Mit allen weiteren Spielern aus dem Kader 2019/20 werden Gespräche geführt, doch sicher ist, dass wir uns auch von Akteuren trennen werden. Ein Grund dafür ist, dass in der kommenden Saison die Bestimmungen der U-Regulierungen verschärft werden, so dass zukünftig nur noch 15 Spieler auf dem Spielberichtsbogen stehen dürfen, die älter wie 24 Jahre sind (inklusiver der vier Kontingentspieler). Mindestens vier Spieler müssen zwischen 21 und 24 Jahre alt sein und zwei unter 21. Bisher waren wir hier sehr gut aufgestellt und wollen dies auch in der neuen Spielzeit sein.

Dies betrifft auch die Frage nach der neuen sportlichen Leitung. Hier reflektieren wir und bereiten uns intensiv vor, um dann bezüglich Besetzung die richtigen Entscheidungen zu treffen. Alle Personalentscheidungen werden wir entsprechend kommunizieren.

Neben dem Kader und der sportlichen Führung wird auch weiter an den Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2020/21, sowie an der Sponsorenfront gearbeitet. Die Sponsorengespräche gestalten sich aufgrund des Corona-Virus aber als sehr schwierig.

Denn auch an uns geht die Corona-Problematik nicht vorbei und wir arbeiten mit Hochdruck an den bereits genannten Themen aber wir müssen auch schauen, dass wir und unser Umfeld gesund bleiben und die unterstützen, die Hilfe benötigen. Adaptiert auf unseren Sport können wir Jürgen Klopp da nur recht geben: Eishockey ist für uns das wichtigste aller unwichtigen Sachen! Im Moment müssen wir eine Krise überstehen, die so noch nicht dagewesen ist, doch seid euch sicher – wir kennen unsere Hausaufgaben und werden alles geben um in der neuen Saison wieder attraktives und erfolgreiches Eishockey zu zeigen, denn das habt ihr verdient!

Bleibt uns treu aber vor allem gesund!