Steelers Bietigheim

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Nächster wichtiger „Dreier“ – Steelers gewinnen mit 5:2 in Krefeld

Nächster wichtiger „Dreier“ – Steelers gewinnen mit 5:2 in Krefeld

Am gestrigen Mittwoch fand das Nachholspiel gegen die Pinguine aus Krefeld statt. Die Mannschaft von Trainer Daniel Naud musste dabei auf René Schoofs, Max Renner und Benjamin Zientek verzichten. Im Tor startete erneut der Finne Sami Aittokallio. Aufgrund der angespannten Tabellensituation im unteren Drittel, ging es für beide Mannschaften um sehr viel.

Dies merkte man den Teams auch an. Keiner war gewillt einen Fehler zu begehen um dem anderen einen Vorteil zu gewähren. Chancen hatten beide Mannschaften jedoch auch, doch sowohl Oleg Shilin im Tor der Rheinländer, als auch Sami Aittokallio bei den Schwaben hielten stark. Kapitän Constantin Braun war mit seinem Hammer an die Latte noch am ehesten an der Führung dran. Ohne Tore ging es in die erste Pause.

Auch der Mittelabschnitt war zuerst von vorsichtigem Abtasten geprägt, ehe der Steelers-Express Fahrt aufnahm. Nach langem Pass von Valentin Busch auf Tim Schüle rettete Oleg Shilin indem er weit aus seinem Kasten kam. Der Puck landete bei Norman Hauner, der es sich nicht nehmen lies zur Führung einzuschießen. Nach langer Verletzungspause der erste Treffer in seinem zweiten Spiel. Nach überstandender Unterzahl legten die Schwaben wieder los. Nach toller Vorarbeit von Max Prommersberger und Riley Sheen traf C.J. Stretch in der 33. Minute zum 2:0. Nur 45 Sekunden später legten Tim Schüle und Brendan Ranford mustergültig für Alex Preibisch auf. Der Stürmer zimmerte die Scheibe zum 3:0 in die Maschen. Krefeld nahm die Auszeit, doch die Ellentaler schlugen 28 Sekunden vor der zweiten Pause erneut zu. Brendan Ranford bewies eine tolle Übersicht und legte den Puck zurück zu Matt McKnight, der zum Zwischenstand von 4:0 nach 40 Minuten traf.

Wer dachte, dass war es jetzt, der irrte sich. Die Pinguine gaben sich nicht auf und starteten druckvoll in das letzte Drittel. In der 43. Minute traf Niclas Lucenius zum 4:1. Als Constantin Braun und Max Prommersberger auf der Strafbank saßen, musste man 70 Sekunden mit zwei Mann weniger auskommen, doch dank einer geschlossenen Defensive und einem starken Aittokallio, überstand man diese heikle Situation. Doch vorbei war es immer noch nicht. Vier Minuten vor dem Ende traf Lucas Lessio zum 4:2. Die Pinguine versuchten nochmals alles und zogen ihren Goalie – dies nutzten die Schwaben. Guillaume Naud spielte die Scheibe tief, Brendan Ranford nahm den Bandenabpraller auf und traf ins leere Tor zum Endstand von 5:2.

Nach dem Sieg in Schwenningen war dies der zweite Auswärtserfolg in Serie gegen einen direkten Konkurrenten. Mit einem Quotienten von 1,24 belegen die Steelers derzeit den 13. Tabellenplatz. Am Freitag kommt das Topteam aus München ins Ellental. Am Sonntag kommt es zum Derby gegen die Wild Wings aus Schwenningen. Beide Spiele werden endlich wieder vor EUCH stattfinden – Tickets gibt es noch für Freitag und Sonntag.

Zusammenfassung MagentaSport: https://www.youtube.com/watch?v=UePbLE7yDpA

Pressekonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=Crs_ueLpSuc