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Nikolai Goc wechselt nach Bietigheim

Künftig im Trikot der Steelers - Niki Goc

Die Steelers-Defensive erhält einen wichtigen Eckpfeiler hinzu, denn von den Adlern Mannheim aus der DEL wechselt der 31-jährige gebürtiger Calwer ins Ellental. Nikolai ist der jüngere Bruder vom olympischen Silbermedaillengewinner Marcel und dem langjährigen DEL-Spieler Sascha Goc.

Steelers Geschäftsführer Volker Schoch: „Es freut uns einen Spieler wie Niki von Bietigheim überzeugt zu haben. Er wird für die Steelers eine wichtige Rolle in der Abwehr einnehmen.“

In den letzten acht Jahren ging der ehemalige deutsche Nationalspieler für die Adler Mannheim aufs Eis und konnte im Jahr 2015 die Meisterschaft in der DEL mit den Kurpfälzern feiern. Dies war nicht seine erste, denn bereits im Jahr 2010 wurde er mit den damaligen Hannover Scorpions Meister in der Eliteliga des deutschen Eishockeys. Insgesamt kommt der 1.82m große und 93kg schwere Defender auf 585 Spiele in der DEL, in denen dem Linksschützen 12 Treffer und 79 Assists gelangen.

Auch auf internationalem Eis weiß sich unsere neue Nummer 86 zu beweisen, denn insgesamt nahm Niki an sechs Weltmeisterschaften teil. Darunter auch an der legendären WM in Deutschland 2010, als das Team den vierten Platz errungen hat. 142 Spiele bestritt er im Nationaltrikot und schoss dabei neun Tore und gab zusätzlich 11 Beihilfen.

Das Unterhaus der DEL ist für ihn auch keine Unbekannte, denn für die Wölfe Freiburg und die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven absolvierte er zu Beginn seiner eindrucksvollen Karriere insgesamt 183 Partien. Nun führt ihn sein Weg wieder weiter in Richtung Heimat.

Nikolai Goc: „Ich freue mich mit den Steelers einen top Club in der DEL2 gefunden zu haben, der über die letzten Jahre eine super Arbeit geleistet hat und ich nun mit meiner Leistung dazu beitragen, kann die guten Ergebnisse der letzten Jahr zu bestätigen.“

Wir freuen uns darauf, Nikolai im Steelers-Trikot spielen sehen zu können und wünschen ihm bereits jetzt eine erfolgreiche aber vor allem verletzungsfreie Saison unterm Viadukt.

von Patrick Jonza

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