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Steelers in Regensburg mit 7:2 geschlagen

Kein gutes Wochenende erwischten die Steelers in den vergangenen zwei Spielen gegen die Lausitzer Füchse und die Eisbären aus Regensburg. Nach der Heimniederlage am Freitag setzte es am heutigen Abend eine 7:2 Schlappe in der Donau Arena. Die Steelers begannen das Spiel sehr offensiv, konnte aber keine Tore auf dem Grün-Weiß-Blauen Konto verbuchen. Nach 15 Minuten gelang dies allerdings den Gastgebern. Bazany nutzte eine von sechs Überzahlsituationen der Eisbären zur 1:0 Führung und drei Minuten später erhöhte Sven Gerike (ebenfalls in Überzahl) auf 2:0. Das zweite Drittel begann für die Steelers wie das erste aufhörte: Unterzahlsituation und Gegentreffer. Sven Gerike konnte die Eisbären in einer 4:3 Überzahlsituation mit 3:0 in Führung bringen. Doch die Steelers fanden noch einmal in Spiel zurück. Eric Long markierte von der blauen Linie das 3:1 (31.) und Chris Straube schloss ein Unterzahlbreak in der 37. Minute mit dem 3:2 Anschlusstreffer ab. Allerdings währte die Freude auf Seiten der knapp 30 mitgereisten Steelersanhänger nicht lang, denn in der 34. Minute gelang Andreas Dörfler das 4:2 und damit der Endstand des letzten Drittels. Im letzten Drittel fehlte den Steelers mit zunehmender Drittellänge letztendlich die nötige Kraft das Spiel noch umzubiegen. Zu oft agierten die Cracks von Danny Naud in den ersten beiden Dritteln in Unterzahl. So konnten die Steelers zu Beginn des Schlußabschnitts eine 5:3 Überzahlsituation nicht nutzen und kassieren in der 53. Spielminute den "Knock-Out" zum 5:2 durch Jason Miller. Die weiteren Treffer durch Ryan Smith (55.) und Jason Miller in der 59. Minute – Vozar, Lütgen und Teeple saßen auf der Strafbank – dienten nur noch der Statistik.

von Oliver Mayer

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