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4:5 - Steelers geben Spiel aus der Hand!

Die Steelers hatten das Eis noch gar nicht richtig betreten, da wurden sie von den Lausitzer Füchsen eiskalt erwischt. 20 Sekunden nach Spielbeginn konnte Mattias Wikström den Puck an Jason Elliott vorbei ins Bietigheimer Tor schieben. Die Mannschaft von Danny Naud konnte auch in den Folgeminuten das Spiel nicht unter Kontrolle bringen. Zwar konnten die Gäste im ersten Spielabschnitt keine weiteren Treffer verbuchen, jedoch konnte auch eine zweifache Überzahl der Steelers nicht für den Ausgleich sorgen. Das zweite Drittel begann viel versprechend für den SC. Eric Long markierte in der 21. Minute den Ausgleich für den SC in Überzahl und konnte 10 Minuten später mit einem weiteren Überzahltor die Steelers mit 2:1 in Führung bringen. Die Lausitzer Füchse zeigten sich jedoch unbeeindruckt und brachten wiederholt die Abwehr des SC in Gefahr. In der 38. Minute konnte dann Alexandre Jacques die Abwehr der Gäste überwinden das 3:1 für die Gastgeber erzielen; die Freude hierüber währte jedoch nicht lange, denn nur eine Minute später konnte wiederum Kapitän Mattias Wikström die Gäste mit dem 3:2 Anschlusstreffer ins Spiel zurück bringen. Hierbei zeigte sich erneut, dass der EHC ein ernstzunehmender Gegner war, der konsequent auch bei einem Rückstand sein Spiel spielte. Die Steelers konnten zu Beginn des Schlussdrittels durch das erneut von Alexandre Jacques erzielte Tor zum 4:2 den Abstand wieder auf zwei Tore erhöhen, gaben im folgenden Spielverlauf das Spiel jedoch wieder aus der Hand und ermöglichten es den Füchsen mit Toren durch Dirk Rohrbach (49. und 52. Minute) sowie Robert Bartlick (54. Minute) dem Spiel eine Wende zu geben. Eine halbe Minute vor Schluss versuchte SC-Coach Danny Naud mit einem sechsten Feldspieler die Verlängerung zu erzwingen, die Steelers scheiterten allerdings am heute hervorragenden Lausitzer Torhüter Ronny Glaser und verloren letztendlich mit 4:5.

von Oliver Mayer

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