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Blitzinterview: Stephane Robitaille

Kennst du bereits einige Spieler, die mit dir in der kommenden Saison zusammen spielen werden?

Stephane Robitaille: Ja, drei Spieler kenne ich bereits. Mit Serikow und Hammer habe ich in Kassel zusammen gespielt und Patrick Koslow stand bereits in Duisburg hinter mir im Tor.

Wie kommt man nach fast 10 Jahren DEL dazu in die zweite Liga zu wechseln?

Stephane Robitaille: Ich werde nicht jünger und so war es schwer für mich ein Team in der DEL zu finden. Mein Spielervermittler hat mir dann erzählt, dass Bietigheim interesse hätte, und deren langfristiges Ziel ist, in die DEL zu kommen. Außerdem wollte ich in Deutschland bleiben. Meiner Familie gefällt es hier sehr.

Du hast ein Jahr in Frankreich in Rouen gespielt. Wie stark ist die französische Liga im Vergleich mit Deutschland? welchen Stellenwert hat Eishockey in Frankreich?

Stephane Robitaille: Die französische Liga ziemlich gut. Sie ist besser als ich gedacht habe. Ich würde sagen, dass die 8 besten Mannschaften aus Frankreich in der zweiten Liga in Deutschland mithalten könnten. Allerdings ist Eishockey in Frankreich nicht wirklich bekannt.
Rouen war vielleicht der beste Standort um in Frankreich zu spielen. Sie schaffen es jedes Jahr ein wirklich gutes Team zusammenzustellen.

Du giltst als faire ruhiger Verteidiger. Wie stehst du zur Null-Toleranz-Regel?

Stephane Robitaille: Ich mag die Null-Toleranz-Regel. Sie hilft den kleinen Spielern zu zeigen was sie auf dem Eis alles können. Auch ist es gut für die Fans. Das Spiel wird dadurch aufregender. Ohne das ständige Halten und Haken wird das Spiel viel schneller.

von Dominik Sander

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